Gottesdienste ab den 1. Advent

Der Kirchenvorstand hat beschlossen, alle Gottesdienste in unserer Gemeinde bis auf Weiteres, beginnend mit dem Abendgottesdienst des 1. Advents, mit der Anwendung von 2G (Zutrittsbeschänkungen auf Geimpfte und Genesene) zu feiern.“

Auszug aus:

Handlungsempfehlungen in den Kirchen der Konföderation auf Basis der Niedersächsischen Corona-Verordnung vom 23.11.2021 sowie des Infektionsschutzgesetzes des Bundes vom 22.11.2021 und der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes vom 08.05.2021
Stand: 26. November 2021, Neufassung

 

Gottesdienst mit Anwendung von 2G: Zutrittsbeschränkungen auf Geimpfte und Genesene

Rechtliche Vorgaben aus der Corona-Verordnung für 2G

                    Anwendung:              

gilt gemäß den Regelungen für Veranstaltungen und Zusammenkünfte. Veranstalter, Betreiber und Gastronomen können sich freiwillig für die Anwendung der 2-G-Regelung entscheiden. Auch wenn örtliche Behörden auf Grundlage einer Allgemeinverfügung die Anwendung der 2-G-Regelung für Veranstaltungen anordnen, bleiben die Gottesdienste nach § 8 Abs. 3 Nr. 2 der Corona-Verordnung grundsätzlich ausgenommen, und es verbleibt bei der freiwilligen Anwendung auf Grundlage eines KV-Beschlusses.              
Nachweise: Geimpfte müssen analog oder digital ihre vollständige Impfung nachweisen, die letzte Impfung muss min. 14 Tage zurückliegen.
Genesene müssen einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion vorlegen, der min. 28 Tage und max. 6 Monate alt ist.
Personen, die aus medizinischen Gründen oder als Teilnehmende an einer klinischen Studie nicht geimpft werden dürfen und dies durch ein ärztliches Attest bestätigen können, müssen einen Nachweis eines negativen Tests vorlegen, der max. 24 Stunden (Antigentest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) alt ist. Möglich ist auch die durch den Veranstalter beaufsichtigte Testung vor Ort. Ein mitgebrachter Selbsttest reicht nicht aus. Die lokale Verfügbarkeit von Tests, insbesondere an Wochenenden, sollte bei allen Entscheidungen mitbedacht werden. Mitarbeitende, Dienstleistende und Mitwirkende, die keinen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können oder wollen, müssen sich täglich mit einem PoC-Antigentest testen lassen. Diese Personen sind darüber hinaus bei der Veranstaltung zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet, sofern im Rahmen ihrer Tätigkeit der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen regelmäßig unterschritten wird.
Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr müssen keinen Nachweis vorlegen.
Zugangskontrolle: die Kontrolle der genannten Nachweise muss durch den Betreiber oder den Veranstalter bzw. durch von ihm beauftragte Personen vorgenommen werden. Der Nachweis muss durch den Veranstalter nicht namentlich dokumentiert werden, es reicht eine Sichtkontrolle, bei der aber der Nachweis im Zweifelsfall mit einem Personaldokument abgeglichen werden darf. Bei Nichtvorlage des Nachweises ist der Zutritt zu verweigern.
Abstandsgebot: 1,5 Meter sollen wenn möglich eingehalten werden.
Gruppenplätze: durch die Verordnung gibt es keine Definition von Gruppen, d.h. die Besucher*innen können selbst entscheiden, mit wem und wie vielen sie ohne Abstand sitzen möchten. Keine Erleichterung durch 2G.
Maskenpflicht: In Innenräumen Maskenpflicht, soweit und solange ein Sitzplatz eingenommen wurde, kann die Maske abgenommen werden.
Gemeindegesang: ist durch die Verordnung nicht untersagt.
Dokumentation: Erfassung von Namen, Adresse, Datum und Zeitpunkt der Anwesenheit ist durch die Verordnung vorgeschrieben, muss datenschutzkonform erfolgen, digitale Erfassung (LUCA oder Corona Warn App) ist möglich.
Hygienekonzept: muss vorhanden sein und umgesetzt, aber nicht genehmigt werden. Auf Anforderung von Behörden muss das Konzept vorgelegt und im Blick auf die Umsetzung erläutert werden können.

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