Geschichte Fenster

 

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Kirchengeschichte

Von Johannes Küllig (aus der 950 Jahr Dorfchronik )

Die Inneneinrichtung der Kirche

Die Fenster:

An jeder Kirchenwand sind 4 Fenster vorhanden und im Chorraum drei, alle elf Fenster mit gotischem Spitzbogen. Die 8 Fenster im Kirchenschiff waren ursprünglich "mit grünlichem Glase" (so Isermeyer) verglast, die drei Fenster im Altarraum "mit buntem Glase" (Diaphony). Es handelte sich um figürliche Darstellungen der vier Evangelisten, die schon 1952 nicht mehr vollständig vorhanden waren.2 Die 1952 vorgesehene Wiederherstellung der Fenster wurde nicht durchgeführt. Dagegen wurde das hinter dem Altar befindliche Chorfenster bei der Renovierung 1958 zugesetzt. 1974 wurde das mittlere Chorfenster wieder geöffnet und alle elf Fenster mit hellem Kathedralglas versehen. 1998 wurden im Chorraum zunächst drei Buntglasfenster mit den Themen Weihnachten, Ostern und Pfingsten durch die Firma Wilhelm Derix (Taunusstein) eingebaut, deren Entwürfe von dem Maler und Bildhauer Helge Michael Breig (Hannover) stammen.Zum Erntedankfest 1999 konnten auch die beiden restlichen Chorfenster mit Bildern zu Taufe (links) und Abendmahl (rechts) in der Rosette geliefert werden.

 

 

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